Immer mehr Unternehmen der Versorgungswirtschaft stehen vor der Frage, ob Strom fremdbezogen oder selbst produziert werden soll. Die Entscheidung für eine eigene Stromerzeugung wird häufig aus wirtschaftlichen Gründen getroffen, doch neben finanziellen Aspekten sind auch zahlreiche regulatorische sowie strom- und energiesteuerrechtliche Fragestellungen zu beachten.
Nicht verpassen: Im Online-Seminar des Verlags Versorgungs- und Kommunalwirtschaft GmbH am 23. März 2026 (von 10:00 bis 12:00 Uhr) zeigen unsere Experten Andreas Clouth und Stefan Ulrich praxisnah und aktuell die wesentlichen Punkte auf, die bei der Energie- und Stromsteuer im Rahmen einer geplanten oder bereits bestehenden eigenen Stromerzeugung zu berücksichtigen sind.
Dabei werden sowohl mögliche Begünstigungen als auch Fehler- und Risikopotenziale beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf den verschiedenen Möglichkeiten der Stromsteuerbefreiung in Abhängigkeit von der jeweiligen Anlagengröße sowie auf den Begriffen „Anlage“ und „Verwender“.
Erfahren Sie außerdem, wie mit Strommengen umzugehen ist, die vom Erzeuger nicht selbst verbraucht, sondern an Dritte geleistet werden – beispielsweise an Letztverbraucher, Versorger, Direktvermarkter oder im Bereich Elektromobilität. Die Inhalte werden anhand von Praxisbeispielen und unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung sowie Veröffentlichungen von BMF und Generalzolldirektion vermittelt.
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