Beim Immobilienkauf auf Mallorca stehen Käufer und Investoren steuerlichen und rechtlichen Hürden gegenüber. Unsere Experten klären im Podcast über Immobilieninvestitionen auf der spanischen Insel auf.
Die Körperschaftsteuer in Frankreich (Impôt sur les sociétés) birgt Besonderheiten. Wir zeigen Ihnen zwei Beispiele von Abweichungen zwischen Ansatz in der Handelsbilanz und der Bewertung für steuerliche Zwecke!
Die EU treibt die Modernisierung des Umsatzsteuersystems mit der geplanten flächendeckenden Einführung der elektronischen Rechnungsstellung („E-Rechnung“) voran. In der praktischen Umsetzung gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Wir beleuchten die zentralen Herausforderungen für global agierende Unternehmen und zeigen auf, wie Sie sicher durch die verschiedenen Umsetzungsvorhaben der einzelnen Länder navigieren können.
Pillar 2 soll zur internationalen Steuergerechtigkeit beigetragen. Die Regelung hat aber auch Auswirkungen auf den deutschen Mittelstand. In diesem Podcast werden relevante Fragen zum Thema Pillar 2 beantwortet.
Modernisierung der Einzel- und Konzernabschlüsse nach French GAAP ab 2025 Der Regelungsausschuss für Rechnungslegung in Frankreich (Autorité des Normes Comptables) veröffentlicht eine neue Verordnung zur Modernisierung der Jahres- und Konzernabschlüsse. Sie ist ab dem 1. Januar 2025 anzuwenden.
Die globale Mindeststeuer ist seit dem 1. Januar 2024 in Deutschland anzuwenden. Was das für Unternehmen bedeutet, besprechen wir in unserem Podcast.
Gesellschafterdarlehensforderungen bzw. konzerninterne Darlehensbeziehungen (Konzerndarlehen) sind ein beliebtes Gestaltungsmittel zur Bereitstellung bzw. Verteilung der Liquidität im Konzern. Gerät der Schuldner in Schieflage, trifft den Gläubiger neben dem Wertverlust oder Forderungsausfall meist auch noch das steuerliche Abzugsverbot gem. § 8b Abs. 3 S. 4 ff. KStG, wenn es sich um Darlehen zwischen Kapitalgesellschaften bei Beteiligungsquoten von mindestens 25 Prozent handelt.
Immobilien stellen im Rahmen der Vermögens- und Nachfolgeplanung oft eine Herausforderung dar. Das gilt insbesondere in der aktuellen „Immobilienkrise.“ So unerfreulich diese Situation für viele Eigentümer auch ist, bietet sie für die Vermögens- und Nachfolgeplanung neues Gestaltungspotenzial.
Am 5. Juni 2024 hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf für ein Jahressteuergesetz 2024beschlossen. Zum Teil als Reaktion auf vorangegangene Rechtsprechung des Bundes-verfassungsgerichts und des Bundesfinanzhofs enthält der Entwurf wichtige Neuregelungen, die den Bereich der steuerlichen Umstrukturierungen betreffen. Wir geben einen Ausblick auf die geplanten Änderungen und mögliche Auswirkungen.
Der Bundesfinanzhof hat geurteilt, dass Parkhäuser und Hotels im Rahmen der erbschaft-steuerlichen Begünstigungen für die Übertragung von Betriebsvermögen zum sogenannten nicht begünstigten Verwaltungsvermögen zählen. Wir beleuchten die Entscheidung und ihre Auswirkungen.
BMF-Schreiben vom 5. August 2024 ermöglicht die Antragsveranlagung nun auch Staatsangehörigen eines EU- oder EWR-Mitgliedstaats, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben.
Die Verwaltung hat auf ein BFH-Urteil aus dem Vorjahr zur Ermittlung der Verwaltungsvermögensquote beim 90 %-Test im Rahmen der erbschaftsteuerlichen Begünstigungen für Betriebsvermögen reagiert. Der gleichlautende Ländererlass vom 19. Juni 2024 bringt deutliche Erleichterungen bei Unternehmensnachfolgen.