Stellen Sie sich vor, ein Kunde verlangt die Löschung seiner Daten. Ihr Team sagt: „Kein Problem“. Dann beginnt die Suche. In SAP. In Subsystemen. In Backups. In Archiven. Drei Wochen später ist immer noch unklar, ob wirklich alles gelöscht wurde. Die Frist läuft ab – der Kunde beschwert sich bei der Aufsichtsbehörde.
Zahlreiche Organisationen des öffentlichen Sektors nutzen die Migration auf SAP S/4HANA als strategische Gelegenheit, ihre IT-Architektur zukunftssicher auszurichten. Dabei handelt es sich nicht um ein gewöhnliches IT-Projekt, sondern um einen tiefgreifenden Transformationsprozess, der eine umfassende Analyse und Neugestaltung zentraler Geschäftsprozesse erfordert. Ein methodisch fundierter Projektleitfaden ist dabei entscheidend, um Komplexität zu steuern und Risiken zu minimieren.
SAP stellt SAP Business ByDesign (ByD) für Neukunden ein: Ab dem 20. April 2026 wird die Lösung nicht mehr in der offiziellen SAP-Preisliste geführt und steht neuen Kunden damit nicht mehr zur Verfügung. Bestandskunden können ByDesign weiterhin nutzen und erhalten Support sowie Wartungs- und Sicherheitsupdates. Für viele Unternehmen ist das ein klares Signal: SAP ordnet sein ERP-Portfolio neu – und richtet den Fokus konsequent auf strategische Cloud-ERP-Plattformen.
Compliance ist erst der Anfang: Wir zeigen, wie Sie den AI Act als Wettbewerbsvorteil nutzen.
Im globalen Maschinen- und Anlagenbau steigen der Wettbewerbsdruck sowie die Anfor-derungen an Service und Effizienz. Eine Digital Adoption Platform wie WalkMe unterstützt Unternehmen dabei, exzellenten Service skalierbar zu machen – mit geführten Prozessen, schnellerem Onboarding und stabiler Datenqualität, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen.
Künstliche Intelligenz mit rechtlicher Sicherheit und technischer Präzision
Cloud-Technologien sind längst fester Bestandteil moderner IT-Strategien, doch mit der zunehmenden Vielfalt an Public, Private und Hybrid Clouds steigt auch die Komplexität im Kostenmanagement. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Transparenz zu schaffen, Verantwortlichkeiten zu klären und Kosten nachhaltig zu steuern. Gerade weil Budgetverantwortung häufig dezentralisiert ist, sind klare Strukturen und Prozesse erforderlich.
In Zeiten von Industrie 4.0 und vernetzten Produktionsanlagen gewinnt OT-Security (Operational Technology Security) immer mehr an Bedeutung. Anders als in der klassischen IT steht hier der Schutz physischer Prozesse und Anlagen im Mittelpunkt – von Fertigungsmaschinen über Energieversorgungsnetze bis zu kritischen Infrastrukturen.
Digitale Identitäten sind das neue ‚Reisepass-Paket‘ des Welthandels. Ohne sie gerät der internationale Austausch von Waren, Geld und Verträgen ins Stocken. Seit der Corona-Pandemie verlangen Behörden, Banken und Logistiker fälschungssichere Identitätsnachweise in Sekunden – und nicht mehr per Papierstapel in Tagen. Wer heute digitale Identitäten und offene Datenplattformen nutzt, verkürzt Durchlaufzeiten, senkt Kosten und gewinnt Kundenvertrauen.
Die Energiewende bringt Chancen – aber auch neue Gefahren. Vor allem dezentrale, digital vernetzte Systeme machen erneuerbare Energien anfällig für Cyberangriffe. Während klassische Kraftwerke häufig durch KRITIS-Vorgaben geschützt sind, fehlen solche Schutzmechanismen bei vielen Wind- und Solaranlagen. Betreiber stehen vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur effektiv abzusichern – bevor es zu einem sicherheitsrelevanten Vorfall kommt.
Mehr als Technologie: Plattformen als Enabler für neue Geschäftsmodelle.
Jede Google-Suche, jeder Streaming-Abend und jeder Online-Kauf verbraucht Strom in Rechenzentren rund um den Globus. Digitale Plattformen verschlingen so viel Energie wie eine Großstadt – und ihr Bedarf steigt rasant. Nachhaltige digitale Plattformen sind deshalb vom „Nice-to-have“ zum geschäftskritischen Muss geworden. Unternehmen müssen Hightech und Klimaschutz unter einen Hut bringen, um bei der Kundschaft, Investierenden und Regulierern zu bestehen.