Tantiemeansprüche, die in den festgestellten Jahresabschlüssen nicht als Verbindlichkeit bilanziert sind, fließen dem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer noch nicht zu. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil vom 5. Juni 2024 klargestellt (Aktenzeichen VI R 20/22). Wir beleuchten diese Entscheidung.
Die Wachstumsinitiative der Bundesregierung soll durch Arbeitsanreize, Bürokratieabbau und Digitalisierung die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland stärken.
Mobiles Arbeiten ist ein Vorteil für Mitarbeitende. Für Unternehmen birgt das Konzept Herausforderungen. In zwei Podcastfolgen erörtern wir, wie das Thema Workation im Mittelstand sinnvoll genutzt werden kann.
In Deutschland werden E-Rechnungen im B2B-Bereich für inländische Umsätze unter Berücksichtigung von Übergangsregelungen ab dem 01.01.2025 zur Pflicht. Wir informieren Sie über das Potential der Automatisierung der Eingangsrechnung und die damit verbundenen Kosten- und Zeitersparnisse.
Jetzt reinhören: Bei der Fußball Europameisterschaft läuft die K.o.-Runde. Die Spiele versprechen besondere Spannung. Unternehmen bietet die EM viele Möglichkeiten, sich zu präsentieren und Geschäftsbeziehungen zu fördern. Ob VIP-Logen-Einladungen, Business Seats oder „Public“ Viewing mit Kunden und Mitarbeitenden – das Finanzamt schaut in allen Fällen ganz genau hin. Unsere Expertin Sandra Guyot und unser Experte Mathias Trinkaus beleuchten im Gespräch mit der Steuerbar die wichtigsten lohn- und ertragsteuerlichen Optimierungspotenziale und zeigen auf, wie Fallstricke vermieden werden können.
Der BFH hat in seinem Urteil vom 23.01.2024 – IX R 14/23 seine Rechtsprechung gefestigt, wie der Nachweis einer kürzeren Nutzungsdauer bei Gebäuden gelingt. So können höhere als die gesetzlich typisierten Abschreibungen in Anspruch genommen werden, was insbesondere auch für Logistikimmobilien gilt.
Um die aktuelle Steuerkomplexität zu beherrschen, ist der Einsatz eines Tax Compliance Management Systems sinnvoll. Alles, was Sie zu diesem Thema wissen müssen, besprechen wir in unserer Podcast-Folge.
Nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofes kann der unterjährige Hinzuerwerb von Anteilen im Rahmen eines Blockerwerbs der Rückwirkungsfiktion des Körperschaftsteuergesetzes unterfallen.
Internationale Lizenzen begründen für inländische Lizenznehmer häufig Quellensteuer-pflichten. Durch die Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze hat der Gesetzgeber kürzlich eine Erleichterung für „Bagatellfälle“ geschaffen. In allen anderen Fällen müssen die Quellensteuerpflichten weiter beachtet werden. Dabei gilt es vor allem bei Urheberrechten und Softwareauftragsentwicklungen teure Fehler zu vermeiden.
Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland sind weiterhin von schweren Überflutungen betroffen. Die Finanzverwaltungen dieser Länder haben jetzt Katastrophenerlasse veröffentlicht, um Geschädigte zu unterstützen.
Aufgrund des fortschreitenden digitalen Wandels und dem Trend zu Online-Veranstaltungen hat das BMF (Bundesministerium der Finanzen) zur umsatzsteuerlichen Beurteilung derartiger Leistungen Stellung bezogen.
Durch das Wachstumschancengesetz hat der Gesetzgeber ab dem Veranlagungszeitraum 2024 deutliche Verbesserungen für den Übergang von der Kapitalgesellschaft in die optierende Personengesellschaft geschaffen. Die neue Regelung eröffnet die Möglichkeit, durch einen homogenen Formwechsel unmittelbar und ohne ertragsteuerliche Nachteile von der Kapitalgesellschaft in eine optierende Personengesellschaft überzugehen.