Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifellos eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Aktuell steht der Einsatz von KI-Systemen wie ChatGPT im betrieblichen Umfeld unter kritischer Beobachtung der Öffentlichkeit. Ob es um die Implementierung oder die Arbeit mit KI geht – eine entscheidende Rolle spielt der Datenschutz und seine Anforderungen. Wir zeigen auf, worauf Sie achten sollten.
Die Herausforderungen für Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit nehmen zu. Eine fundierte Auseinandersetzung mit ESG-Themen bedingt ein systematisches Datenmanagement. Die Auswahl einer passenden Software kann dabei eine wichtige Unterstützung sein.
Mittelständler regeln die Unternehmensnachfolge immer häufiger durch einen Verkauf. Diese Lösung ist wirtschaftlich, finanziell und emotional ein einschneidendes Erlebnis für die Unternehmen ebenso wie für die Unternehmer. Gleichzeitig sind die Folgen und Auswirkungen von größter Bedeutung. Eine systematische und frühzeitige Vorbereitung ist daher entscheidend.
Die EU-Richtlinie NIS-2 ist ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Cyber Sicherheit in Europa. Mit der Einführung strengerer Sicherheitsanforderungen für zahlreiche Unternehmen und Branchen sowie die Förderung der internationalen Zusammenarbeit soll die Widerstandsfähigkeit der EU gegen Cyberbedrohungen gestärkt werden.
Die Regulierung der Entwicklung und des Einsatzes Künstlicher Intelligenz durch den europäischen AI Act führt zu rechtlichen Handlungspflichten, die Unternehmen und öffentliche Stellen beachten müssen, um ihre Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Wir stellen die Eckpunkte des KI-Rechts vor.
Durch das Wachstumschancengesetz hat der Gesetzgeber ab dem Veranlagungszeitraum 2024 deutliche Verbesserungen für den Übergang von der Kapitalgesellschaft in die optierende Personengesellschaft geschaffen. Die neue Regelung eröffnet die Möglichkeit, durch einen homogenen Formwechsel unmittelbar und ohne ertragsteuerliche Nachteile von der Kapitalgesellschaft in eine optierende Personengesellschaft überzugehen.
Kritisiert ein Unternehmen eine anonyme negative Bewertung auf einer Arbeitgeber-Bewertungsplattform, muss eine ausreichende Identifizierung des Bewerters stattfinden. Erfolgt das nicht, kann der Arbeitgeber die Löschung der Bewertung verlangen.
Das Wachstumschancengesetz ist Ende März 2024 in Kraft getreten. Es enthält zahlreiche Steueränderungen, von denen Unternehmen profitieren können. Wir geben einen Überblick über die bedeutsamsten Neuerungen und zeigen konkreten Handlungsbedarf auf.
Zwei Änderungen im Außensteuergesetz haben ab dem Veranlagungszeitraum 2024 Auswirkungen auf die Behandlung von konzerninternen grenzüberschreitenden Finanzierungstransaktionen und sollten unbedingt beachtet werden. Wir stellen die neuen Vorschriften vor.
Vorgesehen sind insbesondere eine Erhöhung der Fördervolumina und eine schnellere Auszahlung. Wir haben die wichtigsten Einzelheiten zusammengefasst.
Nach langem politischem Ringen ist das Wachstumschancengesetz nun in Kraft getreten. Für den Bereich der Unternehmensbesteuerung sind wichtige Änderungen beschlossen worden. Diese lösen Handlungsbedarf aus: Zum einen, um auf Gesetzesverschärfungen zu reagieren, zum anderen, um sich jetzt bietende Chancen zu nutzen.
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) will Tankstellen verpflichten, bis 2028 Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge bereitzustellen. Die Regelung soll für Unternehmen gelten, die mindestens 200 Standorte betreiben. Das sieht ein aktueller Referentenentwurf des BMDV vor. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.