Der Digital Operational Resilience Act (DORA ) ist eine neue Verordnung der Europäischen Union, die darauf abzielt, die digitale Betriebsfähigkeit von Finanzunternehmen zu stärken. Mit der zunehmenden Digitalisierung und dem steigenden Einsatz digitaler Technologien in der Finanzbranche wird eine Regulierung dieser Aspekte immer wichtiger.
Die EU-Richtlinie NIS-2 ist ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Cyber Sicherheit in Europa. Mit der Einführung strengerer Sicherheitsanforderungen für zahlreiche Unternehmen und Branchen sowie die Förderung der internationalen Zusammenarbeit soll die Widerstandsfähigkeit der EU gegen Cyberbedrohungen gestärkt werden.
Die Regulierung der Entwicklung und des Einsatzes Künstlicher Intelligenz durch den europäischen AI Act führt zu rechtlichen Handlungspflichten, die Unternehmen und öffentliche Stellen beachten müssen, um ihre Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Wir stellen die Eckpunkte des KI-Rechts vor.
Ein neuer Bericht der OECD bestimmt die Margen für Basisvertriebs- und Kommissionsgeschäfte mit begrenztem Risiko. Der Bericht wird als Anhang den OECD-Leitsätzen beigefügt. Derzeit ist noch unklar, ob Deutschland die Regeln anwenden wird.
Die EU schafft einen neuen Rechtsrahmen für digitale Geschäftsmodelle. Gesetze wie Digital Markets Act, Digital Services Act, Data Act und KI-Verordnung enthalten vielfältige Vorgaben, die beachtet und rechtssicher umgesetzt werden müssen.
Bestimmten Unternehmen werden künftig Verpflichtungen hinsichtlich tatsächlicher und potenzieller negativer Auswirkungen auf Menschenrechte und die Umwelt in Bezug auf ihre eigene Geschäftstätigkeit, die ihrer Tochtergesellschaften und die ihrer Geschäftspartner auferlegt. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Der CBAM betrifft große Teile der deutschen Industrie, die innerhalb der EU, Stahl, Eisen, Zement, Aluminium, Elektrizität, Wasserstoff und Düngermittel aus Nicht-EU Staaten importieren. Sie müssen jetzt ihre CO2-Emissionen bei der Herstellung ihrer Produkte genau berechnen. Wird ein bestimmter Schwellenwert überschritten, muss dafür ein Ausgleich gezahlt werden.
Die ESRS bilden die finalen Vorgaben für die Nachhaltigkeitsberichterstattung ab dem Geschäftsjahr 2024 (PIE-Unternehmen) beziehungsweise ab dem Geschäftsjahr 2025 (Non-PIE, große Kapitalgesellschaften) ab.
Wir fassen die wichtigsten Änderungen in Kürze zusammen.
Die im Entwurf enthaltenen Regelungen sollen in einem eigenen neuen Gesetz „zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen“ verankert werden. Wir stellen die wichtigsten Punkte vor.
Damit drohen die im Steueroasen-Abwehrgesetz verankerten Abwehrmaßnahmen bereits ab dem 1. Januar 2024 auch für Russland und die anderen neu in der EU-Blacklist aufgenommenen Jurisdiktionen zu gelten.
Pillar 2 betrifft auch viele Transport- und Logistikunternehmen