Das Bundesfinanzministerium hat am 22. August 2025 einen Referentenentwurf für das Gesetz zur Förderung privater Investoren und des Finanzstandorts (Standortförderungsgesetz / StoFöG) veröffentlicht. Dieser enthält auch Anpassungen der Regelungen zum Delisting nach § 39 BörsG.
Bis zum 31. Dezember 2024 müssen Hersteller von Einwegkunststoffprodukten auf der DIVID-Plattform des Umweltbundesamtes registriert sein – Hintergrund ist das anstehende erste Meldejahr 2024. Was zu tun ist, lesen Sie in diesem Beitrag.
Der Digital Operational Resilience Act (DORA ) ist eine neue Verordnung der Europäischen Union, die darauf abzielt, die digitale Betriebsfähigkeit von Finanzunternehmen zu stärken. Mit der zunehmenden Digitalisierung und dem steigenden Einsatz digitaler Technologien in der Finanzbranche wird eine Regulierung dieser Aspekte immer wichtiger.
Das Bundesfinanzministerium hat einen Referentenentwurf zum Zweiten Gesetz zur Finanzierung von zukunftssicheren Investitionen (ZuFinG II) veröffentlicht. Dieser enthält auch Anpassungen der Regelungen zum Delisting nach § 39 BörsG. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Im Zuge des steigenden Bewusstseins für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen heben auch immer mehr Unternehmen ihre Umwelt- und Nachhaltigkeitsstrategien hervor. Mit der sogenannten Green Claims-Richtlinie (GCRL) sollen nun klare Regeln dafür ge-schaffen werden. Doch Vorsicht: Die Richtlinie birgt jedoch auch eine Reihe von neuen Anforderungen und Risiken für Unternehmen.
Am 5. Juni 2024 hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf für ein Jahressteuergesetz 2024beschlossen. Zum Teil als Reaktion auf vorangegangene Rechtsprechung des Bundes-verfassungsgerichts und des Bundesfinanzhofs enthält der Entwurf wichtige Neuregelungen, die den Bereich der steuerlichen Umstrukturierungen betreffen. Wir geben einen Ausblick auf die geplanten Änderungen und mögliche Auswirkungen.
Die Herausforderungen für Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit nehmen zu. Eine fundierte Auseinandersetzung mit ESG-Themen bedingt ein systematisches Datenmanagement. Die Auswahl einer passenden Software kann dabei eine wichtige Unterstützung sein.
Die EU-Richtlinie NIS-2 ist ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Cyber Sicherheit in Europa. Mit der Einführung strengerer Sicherheitsanforderungen für zahlreiche Unternehmen und Branchen sowie die Förderung der internationalen Zusammenarbeit soll die Widerstandsfähigkeit der EU gegen Cyberbedrohungen gestärkt werden.
Internationale Lizenzen begründen für inländische Lizenznehmer häufig Quellensteuer-pflichten. Durch die Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze hat der Gesetzgeber kürzlich eine Erleichterung für „Bagatellfälle“ geschaffen. In allen anderen Fällen müssen die Quellensteuerpflichten weiter beachtet werden. Dabei gilt es vor allem bei Urheberrechten und Softwareauftragsentwicklungen teure Fehler zu vermeiden.
Die Regulierung der Entwicklung und des Einsatzes Künstlicher Intelligenz durch den europäischen AI Act führt zu rechtlichen Handlungspflichten, die Unternehmen und öffentliche Stellen beachten müssen, um ihre Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Wir stellen die Eckpunkte des KI-Rechts vor.
Das Wachstumschancengesetz ist Ende März 2024 in Kraft getreten. Es enthält zahlreiche Steueränderungen, von denen Unternehmen profitieren können. Wir geben einen Überblick über die bedeutsamsten Neuerungen und zeigen konkreten Handlungsbedarf auf.
Zwei Änderungen im Außensteuergesetz haben ab dem Veranlagungszeitraum 2024 Auswirkungen auf die Behandlung von konzerninternen grenzüberschreitenden Finanzierungstransaktionen und sollten unbedingt beachtet werden. Wir stellen die neuen Vorschriften vor.