Mobiles Arbeiten ist ein Vorteil für Mitarbeitende. Für Unternehmen birgt das Konzept Herausforderungen. In zwei Podcastfolgen erörtern wir, wie das Thema Workation im Mittelstand sinnvoll genutzt werden kann.
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Jetzt reinhören: Bei der Fußball Europameisterschaft läuft die K.o.-Runde. Die Spiele versprechen besondere Spannung. Unternehmen bietet die EM viele Möglichkeiten, sich zu präsentieren und Geschäftsbeziehungen zu fördern. Ob VIP-Logen-Einladungen, Business Seats oder „Public“ Viewing mit Kunden und Mitarbeitenden – das Finanzamt schaut in allen Fällen ganz genau hin. Unsere Expertin Sandra Guyot und unser Experte Mathias Trinkaus beleuchten im Gespräch mit der Steuerbar die wichtigsten lohn- und ertragsteuerlichen Optimierungspotenziale und zeigen auf, wie Fallstricke vermieden werden können.
Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland sind weiterhin von schweren Überflutungen betroffen. Die Finanzverwaltungen dieser Länder haben jetzt Katastrophenerlasse veröffentlicht, um Geschädigte zu unterstützen.
Durch das Wachstumschancengesetz hat der Gesetzgeber ab dem Veranlagungszeitraum 2024 deutliche Verbesserungen für den Übergang von der Kapitalgesellschaft in die optierende Personengesellschaft geschaffen. Die neue Regelung eröffnet die Möglichkeit, durch einen homogenen Formwechsel unmittelbar und ohne ertragsteuerliche Nachteile von der Kapitalgesellschaft in eine optierende Personengesellschaft überzugehen.
Der Sommer wird mit der UEFA EURO 2024 in Deutschland und den Olympischen Spielen in Paris sportlich. Unternehmen bieten die beiden Events verschiedene Möglichkeiten, für sich zu werben und geschäftliche Beziehungen zu fördern. Beispielsweise durch Einladungen in die Stadien oder zum „Public“ Viewing mit Kunden und Mitarbeitenden. Dabei sollte jedoch das Finanzamt stets im Blick gehalten werden, um unangenehme steuerliche Überraschungen zu vermeiden.
Das Bundessozialgericht (BSG) hat in einem wegweisenden Urteil zum Versicherungs- und Beitragsrecht entschieden, dass steuerpflichtige Aufwendungen für Betriebsveranstaltungen bei nicht rechtzeitiger Anmeldung der Sozialversicherung unterliegen.
Der Fachkräftemangel betrifft in Deutschland nach und nach alle Branchen. Wie Mobilitätskonzepte dabei helfen, diese Herausforderung zu bewältigen, hören Sie in unserem Podcast.
Der Bundesfinanzhof hat zu VIP-Logen entschieden, dass Aufwendungen für Leerplätze und für teilnehmende Mitarbeiter nicht der Pauschalsteuer unterliegen. Wir stellen das Urteil vor.
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) informiert in seinem Schreiben vom 23. Januar 2024 über die Ermittlung der steuerlichen Identifikationsnummer für die elektronische Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen.
Die bisherigen Grenzgängerregelungen tragen den aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt nicht mehr hinreichend Rechnung. Deshalb haben Deutschland und Österreich eine Konsultationsvereinbarung abgeschlossen, um Grenzgängern mehr Flexibilität zu verschaffen. Diese gilt seit Beginn dieses Jahres.
Um die Abzugssteuer im Tätigkeitsstaat auf maximal 4,5 Prozent zu begrenzen, müssen Grenzgänger ihre Ansässigkeit im anderen Vertragsstaat durch eine amtliche Bescheinigung nachweisen. Das BMF hat die hierfür erforderlichen Vordrucke überarbeitet beziehungsweise neu erstellt. Diese sind ab1. Januar 2024 zu verwenden.
In seinem Urteil vom 9. August 2023 entschied der Bundesfinanzhof (BFH), dass Sachzuwendungen eines Kreditinstituts an seine Privatkunden, die der Pflege der Geschäftsbeziehung dienen, nicht zur Pauschalversteuerung nach § 37b Absatz 1 EStG führen.