Der Europäische Gerichtshof hat am 8. Dezember 2022 klargestellt, dass es in manchen Fällen des unrichtigen bzw. unberechtigten Steuerausweises nicht zwingend einer Korrektur der falsch ausgestellten Rechnungen bedarf, um die Umsatzsteuer gegenüber dem Finanzamt berichtigen zu dürfen.
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Ziel des Gesetzes, das am 1.1.2023 in Kraft tritt, ist es, die Einhaltung der Menschenrechte in der Lieferkette zu sichern und bestimmte umweltbezogene Sorgfaltspflichten in angemessener Weise zu beachten. Die neuen Regelungen bringen Herausforderungen für Unternehmen aller Größen mit sich.
Mit seiner Entscheidung vom 13. September hat das Bundesarbeitsgericht eine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung statuiert. Was das für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bedeutet.
Bei der Bewertung von Unternehmen ist darauf zu achten, dass die in der Planung reflektierten Inflationserwartungen in einem plausiblen Verhältnis zu den Inflationserwartungen stehen, die im Kapitalisierungszinssatz und dort insbesondere im risikolosen Zinssatz abgebildet sind.