Um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen, ist eine drastische Senkung der Emissionen erforderlich. Dabei kann Carbon Capture and Storage (CCS) eine Schlüsselrolle spielen. Wir beleuchten diese Strategie und zeigen auf, worauf es ankommt, damit diese auch in Deutschland erfolgreich umgesetzt werden kann.
Wir zeigen auf, welche Herausforderungen bei der Ableitung des Betafaktors bei der Bewertung von Wind- und Solarparks existieren und welche wesentlichen Einflussgrößen bestehen.
Obwohl die Schwankungen bei den Energiepreisen zurückgegangen sind und sich eine leichte Normalisierung der Energiepreise eingestellt hat, bleibt die Unsicherheit, ob sich ähnliche Ausschläge wie im Vorjahr in diesem Winter wiederholen werden. Unternehmen sollten weiterhin auf eine vorausschauende Strategie setzen.
Der CBAM betrifft große Teile der deutschen Industrie, die innerhalb der EU, Stahl, Eisen, Zement, Aluminium, Elektrizität, Wasserstoff und Düngermittel aus Nicht-EU Staaten importieren. Sie müssen jetzt ihre CO2-Emissionen bei der Herstellung ihrer Produkte genau berechnen. Wird ein bestimmter Schwellenwert überschritten, muss dafür ein Ausgleich gezahlt werden.
Die EU-Kommission hat am 17. Oktober 2023 einen Rechtsakt zur Anhebung der Schwellenwerte Bilanzsumme und Umsatzerlöse mit Auswirkung auf die Größenklassen von Unternehmen erlassen. Damit ist auch eine Verringerung des Anwenderkreises der CSRD zu erwarten.
In den vergangenen beiden Navigatoren haben wir bereits zwei Phasen eines systematischen Umgangs mit Nachhaltigkeit im Unternehmen vorgestellt: zum einen die Nachhaltigkeitsstrategie und damit verbundene Themen, zum anderen das Nachhaltigkeitsmanagement. Anknüpfend daran stellt dieser Artikel die dritte Phase vor: die Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Öffentliche Unternehmen sind nicht automatisch von einer Nachhaltigkeitsberichtspflicht ausgenommen. Neue Regulierungen wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erhöhen den Druck auf Unternehmen, ihre Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft transparent zu machen. Doch was bedeutet das konkret für öffentliche Unternehmen?
Grant Thornton zeigt Verantwortung und legt seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht vor. Wir geben damit umfangreiche Einblicke in unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten und schaffen Transparenz gegenüber unseren Mandanten, Mitarbeitenden und Interessierten.
Die ESRS bilden die finalen Vorgaben für die Nachhaltigkeitsberichterstattung ab dem Geschäftsjahr 2024 (PIE-Unternehmen) beziehungsweise ab dem Geschäftsjahr 2025 (Non-PIE, große Kapitalgesellschaften) ab.
Das IDW hat ein Positionspapier zur Zukunft der nichtfinanziellen Berichterstattung und Assurance veröffentlicht. Neben Aspekten, die bei der Entwicklung einer integrierten Berichterstattung zu berücksichtigen sind, die den Informationsbedarf aller Stakeholder adressiert, bietet die Zusammenfassung ein Update zu den neuesten Verlautbarungen zur ESG-Berichterstattung.
Senior Manager Dr. Stefan Hannen hat mit dem Magazin „Mobilität“, das als Beilage der Tageszeitung „Die Welt“ erscheint, über neue Geschäftsmodelle und aufkommende Reporting- und Kommunikationsverpflichtungen in der Automobilbranche gesprochen.
Die neuen EU-Regelungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung stellen den deutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen. Betroffene Unternehmen müssen sich diesen Herausforderungen zeitnah stellen.