Beim Ausspruch einer Kündigung bei nahendem Monats- oder Quartalsende muss es häufig schnell gehen. Um formell wirksam zu kündigen, müssen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber jedoch eine Reihe von Voraussetzungen beachten.
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Datenbasierte Geschäftsmodelle können von der Umsetzung des Data Act profitieren. So können Unternehmen zur Datenteilung verpflichtet sein. Sie können die Grundlage für neue Anwendungen bieten. Die richtige Vertragsgestaltung zur Nutzung dieser Daten bietet hier die Grundlage von Erfolg.
Auch bei Betriebsstilllegungen kann die Durchführung einer Sozialauswahl erforderlich sein. Eine nicht ordnungsgemäß durchgeführte Sozialauswahl bei einer Betriebsstilllegung in Etappen kann zur Rechtsunwirksamkeit von Kündigungen führen. Das sollten Unternehmen beachten!
Seit dem 1. Januar 2024 gilt in Frankreich ein einheitlicher nationaler Tarifvertrag für die Metallindustrie, der die zahlreichen verschiedenen Tarifverträge, die derzeit in die-ser Branche parallel existieren, ersetzt. Die Komplexität der Anpassungen sollte nicht unterschätzt werden.
Was gibt es Neues im Jahre 2024 auf dem Gebiet des Arbeitsrechts? Was ist bereits beschlossen und was kann uns eventuell im neuen Jahr noch erwarten? Von der Erhöhung des Mindestlohns bis zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz und der vielfachen Diskussion um die neuen Einkommensgrenzen beim Elterngeld, geben wir Ihnen einen Rundumblick über die wichtigsten Themen im Arbeitsrecht für das Jahr 2024.
Geplantes Gesetz soll künftig den Zugriff auf die Gesundheitsdaten der Kranken- und Pflegekassen ermöglichen. Allerdings besteht bei dem Vorhaben noch Optimierungsbedarf. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Darf man eine erteilte Grußformel im Arbeitszeugnis streichen? Damit befasst sich dieser Beitrag. Sie sind Unternehmerin/Unternehmer und haben Fragen zum Arbeitsrecht? Wir helfen! Grant Thornton.
Ab 1. Januar 2024 gelten neue Grenzwerte in der Sozialversicherung (SV). Die Bemessungsgrenzen wurden an die Einkommensentwicklung angepasst. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Selbständige und Dienstherren, haben bislang häufig sv.net für die Beantragung und den Abruf von A1-Bescheinigungen genutzt. Sie müssen ab 2024 auf das SV-Meldeportal umsteigen.
Die Regulierung Künstlicher Intelligenz und die steuerliche Compliance gelten auch für Apps, Plattformen und andere Angebote im digitalen Raum, zum Beispiel für Carsharing-Anbieter. Wie sich PStTG, Digital Services Act und KI-VO auf sie auswirken?
Viele Unternehmen nutzen sie bereits: KI. Bis Ende des Jahres 2023 soll ein Gesetzesentwurf in Kraft treten, der die Verwendung von KI im Unternehmenskontext regeln und Risiken der Verwendung eindämmen soll.
Seit Juli 2023 gilt das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), das von Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden umgesetzt werden muss. Ab Dezember 2023 können Strafen verhängt werden, wenn in Unternehmen kein entsprechendes Meldesystem etabliert ist.