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Die europäische Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) verändert das Verpackungsrecht grundlegend. Ab dem 12. August 2026 dürfen verpackte Produkte und Verpackungen nur noch in Verkehr gebracht werden, wenn sie den neuen Anforderungen entsprechen.
Lizenz- und Rechteüberlassungen mit Auslandsbezug lösen regelmäßig eine Quellensteuerpflicht aus – und genau hier entstehen in der Praxis erhebliche Risiken. So wird der Steuerabzug nach § 50a EStG häufig übersehen oder fehlerhaft angewendet und in den zugrunde liegenden Verträgen unzureichend abgebildet – mit entsprechenden Haftungsfolgen für den inländischen Vergütungsschuldner. Ein Quellensteuer Health Check hilft, solche Sachverhalte überhaupt erst zu identifizieren, Prozesse und Zuständigkeiten zu prüfen und die Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und Steuerabteilung zu schließen – bevor es die Betriebsprüfung tut.
Grenzüberschreitende Geschäftstätigkeiten zwischen Deutschland und der Schweiz sind in der Praxis mit zahlreichen steuerlichen und zollrechtlichen Fragestellungen verbunden. Fehler entstehen dabei häufig nicht aufgrund fehlender Fachkenntnisse, sondern aufgrund komplexer Schnittstellen zwischen Steuerarten, Prozessen und Organisationseinheiten. Ein strukturierter Umsatzsteuer- und Zoll-Health Check schafft Transparenz, identifiziert Risiken frühzeitig und zeigt konkrete Optimierungspotenziale auf – bevor es zu Beanstandungen durch Steuer- oder Zollbehörden kommt.
Der Glasfaserausbau in Deutschland schreitet voran – jedoch überwiegend im Status „Homes Passed“. Damit sind Wohneinheiten gemeint, die an einer Glasfasertrasse liegen, jedoch noch nicht aktiv an das Netz angeschlossen sind. Derzeit sind nicht einmal 40 Prozent dieser Wohneinheiten tatsächlich verbunden. Noch geringer fällt die Endkundenaktivierung aus: Rund jeder dritte angeschlossene Haushalt entscheidet sich weiterhin für einen kupferbasierten Internetanschluss. Der vollständige Ausbau der letzten Meile sowie die erfolgreiche Kundenaktivierung stellen Telekommunikationsunternehmen damit vor erhebliche wirtschaftliche und operative Herausforderungen.
Die EU-Kommission hat am 6. Mai 2026 zwei jeweils vierwöchige Konsultationen zu Entwürfen Delegierter Verordnungen gestartet. Gegenstand sind zum einen die Übernahme der überarbeiteten European Sustainability Reporting Standards (ESRS) in geltendes Recht und zum anderen die Einführung eines freiwilligen Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung für nicht berichtspflichtige Unternehmen. Die Konsultationen enden am 3. Juni 2026.
Mit der beihilferechtlichen Genehmigung durch die EU Kommission ist der Weg für den Industriestrompreis in Deutschland frei. Die finale Förderrichtlinie wird zeitnah erwartet. Unternehmen sollten sich bereits jetzt auf die Umsetzung vorbereiten und mögliche Anpassungen durch den neuen TICEF Rahmen im Blick behalten.
Der IDW S 1 i.d.F. 2026 präzisiert die Anforderungen an Unternehmensbewertungen und stärkt die Eigenverantwortlichkeit des Bewerters. Die Neufassung bringt mehr Klarheit bei Rollen, Plausibilitätsbeurteilungen und dem Umgang mit Synergien – mit spürbaren Auswirkungen auf die Bewertungspraxis.
Der Glasfaserausbau bringt Stadtwerke, Kommunen und Telekommunikationsunter-nehmen an einen Tisch – oft mit unterschiedlichen Interessen, Prioritäten und Rahmen-bedingungen. Divergierende Positionen zu Ausbaukonzepten, Finanzierung, Zuständig-keiten oder Zeitplänen können Projekte verzögern oder gefährden.
Viele Compliance Vorfälle und Rechtsstreitigkeiten lassen sich durch ein professionelles Vertragsmanagement vermeiden oder zumindest deutlich effizienter bewältigen. Zugleich ist ein durchdachtes Vertragsmanagement eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte und ein funktionierendes Risikomanagement. Im Rahmen eines Health Checks werden typische Fehlerquellen im Vertragsmanagement gezielt überprüft und praxisnahe, leicht umsetzbare Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. So lassen sich Haftungsfälle vermeiden, Kosten reduzieren und wirtschaftliche Chancen besser nutzen.
Eine förderkonforme Kostensteuerung ist entscheidend für den Erfolg von Gigabitförderprojekten. Die Anforderungen der Gigabit Richtlinie an Kostenarten, Nachweise und Abrechnung sind komplex – und werden im operativen Projektalltag oft nicht ausreichend berücksichtigt. Der Beitrag zeigt, wie ein strukturiertes Controlling Transparenz schafft, Risiken minimiert und den Verwendungsnachweis deutlich erleichtert.
Mit IFRS 18 „Presentation and Disclosure in Financial Statements“ gelten ab dem 1. Januar 2027 neue Anforderungen an die Darstellung von Finanzabschlüssen. Die Änderungen betref-fen nicht nur Accounting- und Reportingprozesse, sondern haben auch direkte Auswirkungen auf ERP-Systeme wie SAP S/4HANA. Unternehmen sollten frühzeitig prüfen, welche Anpas-sungen an Datenmodellen, Reportingstrukturen und Systemprozessen erforderlich sind.