Vorgesehen sind insbesondere eine Erhöhung der Fördervolumina und eine schnellere Auszahlung. Wir haben die wichtigsten Einzelheiten zusammengefasst.
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat einen Entwurf für ein Ergänzungsschreiben zu Kryptowährungen vorgelegt. Der Schwerpunkt des Schreibens liegt auf den steuerlichen Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten im Zusammenhang mit der Anlage in Kryptowährungen. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Nach langem politischem Ringen ist das Wachstumschancengesetz nun in Kraft getreten. Für den Bereich der Unternehmensbesteuerung sind wichtige Änderungen beschlossen worden. Diese lösen Handlungsbedarf aus: Zum einen, um auf Gesetzesverschärfungen zu reagieren, zum anderen, um sich jetzt bietende Chancen zu nutzen.
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) will Tankstellen verpflichten, bis 2028 Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge bereitzustellen. Die Regelung soll für Unternehmen gelten, die mindestens 200 Standorte betreiben. Das sieht ein aktueller Referentenentwurf des BMDV vor. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Am 5. Januar 2023 trat die Corporate Sustainability Reporting Direktive (CSRD) in Kraft. Dem deutschen Gesetzgeber wurde damals ein Zeitraum von 18 Monaten eingeräumt, um die Direktive in nationales Recht umzusetzen. Am 22. März 2024 hat das Bundesministerium der Justiz den Referentenentwurf veröffentlicht.
Ein aktueller Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, die monetären Schwellenwerte zur Bestimmung der Unternehmensgrößenklassen im Handelsbilanzrecht um jeweils rund 25 Prozent anzuheben. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Die bisherigen Grenzgängerregelungen tragen den aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt nicht mehr hinreichend Rechnung. Deshalb haben Deutschland und Österreich eine Konsultationsvereinbarung abgeschlossen, um Grenzgängern mehr Flexibilität zu verschaffen. Diese gilt seit Beginn dieses Jahres.
Ein neues Gesetz umfasst unter anderem eine Verschärfung des Anwendungsbereichs des § 6 AStG bei Wegzügen vor dem 31.12.2021. Wir zeigen auf, wie Sie in der Praxis darauf reagieren sollten und nehmen Sie mit auf einen kurzen Exkurs zum wichtigen BFH-Urteil "Wächtler".
Um die Abzugssteuer im Tätigkeitsstaat auf maximal 4,5 Prozent zu begrenzen, müssen Grenzgänger ihre Ansässigkeit im anderen Vertragsstaat durch eine amtliche Bescheinigung nachweisen. Das BMF hat die hierfür erforderlichen Vordrucke überarbeitet beziehungsweise neu erstellt. Diese sind ab1. Januar 2024 zu verwenden.
Seit dem 1. Januar 2024 gilt in Frankreich ein einheitlicher nationaler Tarifvertrag für die Metallindustrie, der die zahlreichen verschiedenen Tarifverträge, die derzeit in die-ser Branche parallel existieren, ersetzt. Die Komplexität der Anpassungen sollte nicht unterschätzt werden.
Neben der Umsetzung der globalen Mindeststeuer (Pillar 2) in Deutschland umfasst das Gesetz die Herabsetzung der Niedrigsteuergrenze auf 15 Prozent im AStG sowie verpflichtende Anhangangaben zum Jahres- und Konzernabschluss 2023.
Geplantes Gesetz soll künftig den Zugriff auf die Gesundheitsdaten der Kranken- und Pflegekassen ermöglichen. Allerdings besteht bei dem Vorhaben noch Optimierungsbedarf. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.