Trotz Sicherheitsbedenken kaufen viele Konsument:innen bei Temu, SHEIN & Co. – getrieben von Preis, Convenience und psychologischen Effekten. Die Studie zeigt, wie Vertrauen im Plattformhandel entsteht – und wo es fehlt.
Am 7. März 2025 haben die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) dem Gesetzgeber im Rahmen eines Maßnahmenkatalogs Vorschläge zur Reform des Umsatzsteuerverfahrensrechts präsentiert. Ein eigenständiger § 23 UStG soll verfahrensrechtliche Lücken bei der Umsatzsteuer schließen. Ziel ist ein effektiver Bürokratieabbau, mehr Rechtssicherheit sowie die Stärkung des Neutralitätsprinzips.
Die Uhr tickt! Unternehmen, die aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle oder andere Vorgänge mit Hilfe elektronischer Kassensysteme erfassen, sind verpflichtet, diese bis zum 31. Juli 2025 an ihr zuständiges Finanzamt zu melden.
Bis zum 31. Januar 2025 mussten Betreiber von elektronischen Plattformen ihre Meldung über Händler, die auf ihrer Plattform handeln, an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) übermitteln. Was zu tun ist, lesen Sie in diesem Beitrag.
Bis zum 31. Dezember 2024 müssen Hersteller von Einwegkunststoffprodukten auf der DIVID-Plattform des Umweltbundesamtes registriert sein – Hintergrund ist das anstehende erste Meldejahr 2024. Was zu tun ist, lesen Sie in diesem Beitrag.
Erfreuliche Entwicklungen beim unzutreffendem Umsatzsteuerausweis in Rechnungen: Das BMF erkennt mit Schreiben vom 27. Februar 2024 an, dass nicht jeder, der eine Umsatzsteuer in einer Rechnung ausweist, diese auch schuldet. Damit weicht die Verwaltung vom Grundsatz des § 14c des Umsatzsteuergesetzes ab.
Für Plattformbetreiber wurden Meldepflichten bis zum 31. März 2024 verlängert. Plattformen, die Waren und Dienstleistungen anbieten, müssen verschiedene Angaben an das BZSt mel-den. Hintergrund ist das neue Plattformen-Steuertransparenzgesetz. Was zu melden ist, le-sen Sie in diesem Beitrag.
Die Regulierung Künstlicher Intelligenz und die steuerliche Compliance gelten auch für Apps, Plattformen und andere Angebote im digitalen Raum, zum Beispiel für Carsharing-Anbieter. Wie sich PStTG, Digital Services Act und KI-VO auf sie auswirken?
Wir zeigen auf, was die Pläne der EU-Kommission für Ihr Unternehmen bedeuten.
Wir zeigen umsatzsteuerrechtliche und technische Aspekte zur zutreffenden Abbildung sog. Werbekostenzuschüsse im Handel auf.
Gegenüber Privatpersonen falsch ausgewiesene Umsatzsteuer wird nicht geschuldet. Das hat der EuGH in einer äußerst praxisrelevanten Entscheidung klargestellt.
Das BMF folgt der jüngsten Rechtsprechung von BFH und EuGH zur Entstehung der Umsatzsteuer bei Teilleistungen und Ratenzahlungen. Damit entsteht auch bei vereinbarter Ratenzahlung die Umsatzsteuer bereits vollumfänglich mit Ausführung der Leistung. Was das für die Praxis bedeutet.