Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) informiert in seinem Schreiben vom 23. Januar 2024 über die Ermittlung der steuerlichen Identifikationsnummer für die elektronische Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen.
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Die bisherigen Grenzgängerregelungen tragen den aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt nicht mehr hinreichend Rechnung. Deshalb haben Deutschland und Österreich eine Konsultationsvereinbarung abgeschlossen, um Grenzgängern mehr Flexibilität zu verschaffen. Diese gilt seit Beginn dieses Jahres.
Um die Abzugssteuer im Tätigkeitsstaat auf maximal 4,5 Prozent zu begrenzen, müssen Grenzgänger ihre Ansässigkeit im anderen Vertragsstaat durch eine amtliche Bescheinigung nachweisen. Das BMF hat die hierfür erforderlichen Vordrucke überarbeitet beziehungsweise neu erstellt. Diese sind ab1. Januar 2024 zu verwenden.
In seinem Urteil vom 9. August 2023 entschied der Bundesfinanzhof (BFH), dass Sachzuwendungen eines Kreditinstituts an seine Privatkunden, die der Pflege der Geschäftsbeziehung dienen, nicht zur Pauschalversteuerung nach § 37b Absatz 1 EStG führen.
Ab 1. Januar 2024 gelten neue Grenzwerte in der Sozialversicherung (SV). Die Bemessungsgrenzen wurden an die Einkommensentwicklung angepasst. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Selbständige und Dienstherren, haben bislang häufig sv.net für die Beantragung und den Abruf von A1-Bescheinigungen genutzt. Sie müssen ab 2024 auf das SV-Meldeportal umsteigen.
Erfahren Sie, wie das neue BMF-Schreiben vom August 2023 die steuerliche Bewertung von häuslichen Arbeitsplätzen umfassend behandelt. Im Fokus steht die Homeoffice-Pauschale.Hier erhalten Sie Einblicke in die gesetzliche Neuregelung ab Januar 2023.
Deutschland und Österreich verhandeln Änderungsprotokoll zum DBA: Steuerliche Erleichterungen und mehr Flexibilität für grenzüberschreitend Beschäftigte.
Deutschland und Luxemburg vereinbaren Änderungsprotokoll zum DBA: Steuerliche Erleichterungen und mehr Flexibilität für grenzüberschreitend Beschäftigte.
Telearbeit und hybrides Arbeiten im Home Office sind seit der Corona-Pandemie aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Sie können jedoch bei grenzüberschreitender Tätigkeit zu einer ungewollten Sozialversicherungspflicht des Arbeitnehmers im Wohnsitzstaat führen.
Die Finanzverwaltung hat mit einem aktuellen Schreiben zur lohnsteuerlichen Abrechnung von Verdienstausfallentschädigungen nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes Stellung genommen. Das BMF-Schreiben enthält auch eine Nichtbeanstandungsregelung für ausgewählte Fälle. Wir informieren Sie über die Einzelheiten.
Homeoffice-Pauschale, Erhöhung der Entfernungspauschale, Inflationsausgleichsprämie, Lohnsteuerrichtlinien und Gutscheine – wir fassen die wichtigsten Themen für Sie zusammen.