Die EU hat den Cyber Resilience Act verabschiedet, um die Cybersicherheit von digitalen Produkten zu erhöhen. Erfahren Sie, welche Anforderungen Hersteller, Händler und Importeure künftig erfüllen müssen.
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Der Einsatz von Online-Marktplätzen, automatisierten Lagersystemen und digitalen Bezahllösungen hat den Handel effizienter gemacht, aber auch seine Anfälligkeit für Cyberangriffe erhöht. Vor diesem Hintergrund gewinnt die EU-Richtlinie NIS-2 zunehmend an Bedeutung.
Bis zum 31. Dezember 2024 müssen Hersteller von Einwegkunststoffprodukten auf der DIVID-Plattform des Umweltbundesamtes registriert sein – Hintergrund ist das anstehende erste Meldejahr 2024. Was zu tun ist, lesen Sie in diesem Beitrag.
Ab dem 1. Januar 2025 besteht für inländische Unternehmer die Notwendigkeit, eine E-Rechnung empfangen und verarbeiten zu können. Welche Herausforderungen für die Retail-Branche gilt es, am Ende des Jahres noch zu beachten und wie kann sie die Chancen nutzen, die sich hieraus ergeben?
Die Studie „Krisenfestigkeit im Handel“ des ECC KÖLN in Zusammenarbeit mit Grant Thornton untersucht Verfügbarkeitsprobleme im Handel während der Krisen der letzten Jahre aus Sicht von Konsument:innen und Handelsexpert:innen in Deutschland.
Plattformen und Marktplätze beeinflussen das Kaufverhalten maßgeblich. Konsumenten schätzen den einfachen Preisvergleich und die scheinbar unbegrenzte Anzahl an Produkten. Mit Temu, Shein und Co. drängen jedoch immer mehr Asia-Plattformen in den hiesigen Markt und machen Amazon Kaufanteile streitig. Zudem bleibt abzuwarten, wann und wie mit TikTok Shop ein weiterer Player den deutschen Markt erobern wird.
Datenbasierte Geschäftsmodelle können von der Umsetzung des Data Act profitieren. So können Unternehmen zur Datenteilung verpflichtet sein. Sie können die Grundlage für neue Anwendungen bieten. Die richtige Vertragsgestaltung zur Nutzung dieser Daten bietet hier die Grundlage von Erfolg.
Auch KMUs können gezwungen sein, Nachhaltigkeitsinformationen zu erbringen. Das ist besonders dann der Fall, wenn diese KMUs Teil der Wertschöpfungskette großer Unternehmen sind. Was dabei zu beachten ist und wie diese Herausforderung angegangen werden kann, beleuchtet dieser Beitrag.
Für Plattformbetreiber wurden Meldepflichten bis zum 31. März 2024 verlängert. Plattformen, die Waren und Dienstleistungen anbieten, müssen verschiedene Angaben an das BZSt mel-den. Hintergrund ist das neue Plattformen-Steuertransparenzgesetz. Was zu melden ist, le-sen Sie in diesem Beitrag.
Achtung! Ab dem 1.1.2024 müssen Unternehmen steuerliche Maßnahmen bei Geschäftsbeziehungen mit Russland beachten. ► jetzt informieren I Grant Thornton
Ab 2024 gilt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz auch für Betriebe ab 1.000 Mitarbeitenden. Hier haben wir unsere Erfahrungen formuliert, die wir aus der Arbeit mit größeren Unternehmen gewinnen durften, für die die Regelungen schon seit einem Jahr gelten.
Die Regulierung Künstlicher Intelligenz und die steuerliche Compliance gelten auch für Apps, Plattformen und andere Angebote im digitalen Raum, zum Beispiel für Carsharing-Anbieter. Wie sich PStTG, Digital Services Act und KI-VO auf sie auswirken?